TG Bad Waldsee Volleyball

Den letzten Schritt zum Klassenerhalt in der Volleyball-Regionalliga hat die TG Bad Waldsee in überzeugender Weise gemacht. Das Heimspiel gegen den USC Freiburg gewann die TG am Samstag in gut einer Stunde mit 3:0 (25:16, 25:21, 25:14).

Weil der ASV Botnang und die SG MADS Ostalb parallel zu Hause jeweils mit 1:3 verloren, vergrößerte Bad Waldsee den Abstand auf die Abstiegsränge bei noch einer ausstehenden Partie auf vier Punkte.

Die letzte Partie dieser Saison beim Spitzenreiter TSG Blankenloch kann die TG am kommenden Wochenende entspannt angehen. „Wir haben unser Spiel durchgezogen“, lobte Bad Waldsees Trainerin Evi Müllerschön. „Und wir haben den USC zu Fehlern gezwungen.“ Die Freiburger, die den Klassenerhalt bereits vor der Partie sicher hatten, kamen ersatzgeschwächt nach Bad Waldsee. „Das war sicher nicht der stärkste USC, der angereist kam“, sagte auch Müllerschön.

Dennoch führte Freiburg im ersten Satz aufgrund einiger Fehler der TG mit 7:4 und kurz darauf mit 10:7. Dann kam jedoch Lucas Romer zum Aufschlag. Acht Punkte in Folge machte Bad Waldsee, teils durch gute Angriffe über Simon Bergmann, teils durch dicke Patzer des USC in der Verteidigung. Zwar kamen die Gäste noch auf 13:15 heran, doch dann zog Bad Waldsee auf 20:14 davon – kurz darauf besorgte Tim Knaus das 25:16.

Romer glänzt als Zuspieler

Im zweiten Satz zog die TG gleich wieder auf 6:1 davon. Lucas Romer, der für den noch angeschlagenen Simon Scheerer als Zuspieler agierte, fand immer wieder seine Angreifer oder punktete durch klasse Aktionen selbst. Freiburg dagegen wirkte nicht eingespielt – das Fehler einiger Leistungsträger machte sich bemerkbar. Bad Waldsee ließ sich auch von der Aufholjagd des USC aus der Ruhe bringen. Bis zum 15:15 blieb es eng, dann führten schlechte Annahmen des USC, starke Aktionen von Romer und letztlich ein Schlag der Freiburger ins Aus zum 25:21.

Im dritten Durchgang kam vor rund 100 Zuschauern in der Eugen-Bolz-Halle keine Spannung mehr auf. Freiburg ergab sich in sein Schicksal, die TG spulte souverän ihr Programm ab. Aus dem 4:4 machte die TG innerhalb von ganz kurzer Zeit einen 13:4-Vorsprung. „Wir haben gut augeschlagen und in der Abwehr viel entschärft“, lobte Müllerschön. Beim Stand von 15:6 brachte die TG-Trainerin dann Scheerer für den starken Romer sowie Axel Bloching für Pirmin Dewor. Kurz fehlte bei den Waldseern die Konzentration (16:10). Dann machte Freiburg wieder zahlreiche Fehler, beim zweiten Matchball schlug Jan Herkommer den Freiburger Block an und machte so das 25:14 und damit den verdienten 3:0-Erfolg perfekt.

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