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Vorrunde:
TSV Mutlangen – TG Bad Waldsee I 0:2 (2:25, 13:25)
SpVgg Holzgerlingen – TG Bad Waldsee I 0:2 (17:25, 18:25)
VfB Friedrichshafen  – TG Bad Waldsee II 2:0 (25:23, 25:8)
VSG Korb/Kernen – TG Bad Waldsee II 2:0 (25:20, 25:16)
Halbfinale:
VSG Korb/Kernen – TG Bad Waldsee I 0:2 (17:25, 7:25)
Platz 5/6:
TSV Mutlangen – TG Bad Waldsee II 2:1 (25:20, 17:25, 15:9)
Finale:
VfB Friedrichshafen  – TG Bad Waldsee I 0:2 (20:25, 11:25)

Gleich mit zwei U18 – Teams war die TG Bad Waldsee zum Saisonende bei der Endrunde um den Württembergischen Jugendpokal in Mutlangen am Start.

Während sich die zweite Mannschaft überraschend in drei Vorrunden-Turnieren durchgesetzt und sich noch einen Platz im Finalturnier ergattert hatte, stand die erste Mannschaft erwartungsgemäß in diesem und ging als Favorit ins Rennen. Das Team wurde seiner Favoritenrolle gerecht und holte zum Abschluss einer langen und sehr erfolgreichen Saison auch noch den Württembergischen Jugendpokal in die heimische Vitrine. Ohne Mühe wurde in der Vorrunde der TSV Mutlangen und etwas umkämpfter die SpVgg Holzgerlingen besiegt. Auch gegen die VSG Korb/Kernen kamen das Team von Jan Herkommer nicht in Gefahr und erreichte sicher das Endspiel. Dort hatten sie  mit dem VfB Friedrichshafen im ersten Satz lange Zeit große Mühe, ehe sie sich im Schlussspurt durchsetzten und in Satz zwei mit einem klaren 25:11 die Saison mit dem Jugendpokalsieg krönten.
Obwohl nicht in voller Besetzung angetreten zeigte auch die zweite Mannschaft eine prima Leistung, musste sich dem VfB Friedrichshafen und Korb/Kernen in den Gruppenspielen aber jeweils 0:2 geschlagen geben. Im Spiel um Platz fünf gelang dem von Simon Scheerer betreuten Team gegen die Gastgeberinnen dann auch der verdiente Satzgewinn zum 1:1, das Tie-Break ging aber doch an Mutlangen.
TG1: Sybille Bosch, Luisa Fluhr, Mara Schmidinger, Julia Gamrot, Anastasia Galusic, Johanna Reihs, Cathrin Reimer, Maya Wollin
TG2: Aileen Firley, Jasmin Wachinger, Anouk Rebstock, Silvana Schellhorn, Anne Stirner, Melanie Bucher, Nora Groß und Ronja Schäfer